Beck schlägt vor, eine Friedenskonferenz mit Teilnahme von Taliban
Ich habe eigentlich nichts gegen SPD und finde einige Punkte der Politik dieser Partei gut und richtig, aber manchmal kommen solche Überraschungen, zu denen man einfach nicht vorbereitet ist.
Der Rheinland-Pfälzische Ministerpräsident und Chef der SPD-Partei Kurt Beck machte am Ende seines Besuches im Afghanistan einen Vorschlag, eine Friedenskonferenz mit Teilname von Taliban durchzuführen. Während diese Idee bei den CDU-Politikern auf eine kategorische Ablehnung gestoßen ist, finden sie einige Grünen- und SPD-Politiker gar nicht mal so schlecht. Mit diesem Vorschlag beweist der SPD-Chef, meiner Meinung nach, wie er und einige andere Politiker aus der Linken-Szene realitätsfern sind.

10. Januar 2008 um 20:32
Natürlich ist dieser Vorschlag sehr unkonventionell und gewagt, aber wenn man in Krisengebieten, bestimmte Gruppierungen bei Verhandlungen übergeht, kann dies unschöne Folgen haben…
Ob man es will oder nicht, man muss mit allen “konfliktbetreffenden” Parteien verhandeln um etwas an der Lage verändern zu können, einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.
06. Februar 2008 um 15:18
Salve
Das wird nicht funktionieren, denn da müsste der Iran an den Tisch hocken und die Führung dort ist an einer relativ instabilen Situation sehr interessiert. Leider.
Christian